Rudy Andria
Aus Netzlautsprecher
Allgemein
- Name: (Rodin) Rudy Andria
- Beruf: Fremdsprachen-Dozent
- Wohnort: Frankreich
Selbstauskunft und Leidensgeschichte
von Beruf bin ich Fremdsprachen-Dozent französischer Staatsangehörigkeit. Im Jahr 2006 war ich fast gezwungen, mich vorzeitig verrenten zu lassen. Seit Januar 2004 bin ich Opfer der Verfolgung durch eine organisierte Bande und der Folter aus der Entfernung mit gerichteten elektronischen und psychotronischen Waffen. Ich werde ohne Unterbrechung 24 Stunden am Tag, an 7 Tagen in der Woche, 365 Tage im Jahr gequält. Wegen der endlosen Vorkommnisse beschränke ich mich darauf, Ihnen die allgemeinen Rahmenbedingungen der Situation zu schildern.
Gegenwärtig drangsalieren mich meine Peiniger mit den folgenden Qualen:
- Sie haben mein Haus zu einer wahren Folterkammer gemacht, indem sie mich mit elektronischer Energie und mit Mikrowellen beschießen.
- Die Mikrowellen verursachen Schwindel, Benommenheit und extreme Kopfschmerzen.
- Die körperlichen Funktionen zu stören scheint das größte Vergnügen für meine Peiniger zu sein.
- Sie greifen jeden Teil meines Körpers an, vor allem aber schießen sie sich auf meine Genitalien ein.
- An zweiter Stelle haben sie es auf meinen Darm abgesehen. Beständiger Druck und Schmerzen im Unterleib rufen Durchfälle hervor.
- Angriffe zwischen den Beinen begleitet von Juckreiz am Gesäß.
- Stechen und Beißen mit Hitzeschauern im After
- Empfinden von großer Hitze im Körper oder Wechsel von Hitze- und Kälte
- Nächtliches Schwitzen am ganzen Körper und besonders an den Geschlechtsteilen.
- Muskelschmerzen und Krämpfe in den Beinen. Beim Aufwachen fühle ich mich immer ganz zerschlagen.
- Schlafentzug, der an meinen Kräften zehrt
- quälende Narkose begleitet von bleierner Schläfrigkeit
- Augenbeschwerden usw.
- „Straßen-Theater“ (street theater) oder Verfolgung in organisierter Bande jedes Mal, wenn ich das Haus verlasse und überall, wohin ich gehe.
Ich könnte meine Aufzählung unendlich fortsetzen. Ich könnte hunderte von Seiten füllen mit dem, was ich erleide.
Alles begann im Jahr 2004 nach einigen kleinen Auseinandersetzungen mit einer Nachbarin aus der Ukraine in einem Wohnheim für Arbeiter in Paris, wo ich vorübergehend unterkommen mußte bis ich eine Dauerbleibe gefunden habe. Im letzten Quartal des Jahres 2003 hatten meine Nachbarin und ich eine gute freundschaftliche Beziehung unterhalten, die auf gegenseitigen Respekt gegründet war. Unglücklicherweise begannen sich die Dinge Mitte Januar 2004 zu verschlechtern. Als meine Nachbarin begann, nachts Lärm zu machen, bat ich sie freundlich, leiser zu sein. Ich dachte danach, daß sich die Situation normalisieren würde, aber sie verlegte sich darauf, noch mehr Lärm zu machen. Dann, als ich zu verstehen versuchte, welche drastische Verwandlung mit ihr geschehen war, entdeckte ich, daß meine Nachbarin eine Prostituierte war. Daher gab ich ihr zu verstehen, daß ihr Treiben mich überhaupt nicht störte, alles, was ich begehrte, war ein wenig Ruhe. Aber alle meine Bemühungen, vernünftig mit ihr zu reden, erwiesen sich als zwecklos. So mußte ich mich bei den Heimleitern beschweren. Denen waren meine Klagen lästig und sie wollten ihnen keine Aufmerksamkeit schenken. Als letztes Mittel ging ich zum Polizeirevier meines Stadtteils, um eine Anzeige wegen nächtlicher Ruhestörung zu erstatten. Unglücklicherweise wollten sie mir nicht glauben, als ich ihnen die Situation zu erklären versuchte. Sie forderten mich auf, ihnen Beweise beizubringen, daß meine Nachbarin Prostituierte sei, obwohl ich sie nicht vorführen, sondern nur meine Ruhe bekommen wollte. Verzweifelt einsam und niedergeschlagen ging ich nach Hause. All das gab mir zu verstehen, daß meine Nachbarin Verbindungen zu höheren Kreisen hatte. Sie war lärmender denn je, so daß mir keine andere Wahl blieb als eines Nachts die Nachtbereitschaft der Polizei zu rufen. Sie kamen und bestellten mir nur, daß ich eine gereizte und gewalttätige Person sei, die meine Nachbarin bedrohe. Das war selbstverständlich eine völlig unzutreffende Beschuldigung. So geschah es, daß ich am folgenden Tag in eine Klinik am Stadtrand von Paris zwangseingeliefert wurde für etwas, was sie psychiatrische Behandlung nannten. Ich wurde dort 2 Monate lang festgehalten und einer Behandlung unterzogen, derer ich nicht im geringsten bedurfte. Das war der Anfang meiner jetzigen Peinigung. Ich verlor schnell meinen guten Ruf im Wohnheim und in der Allgemeinheit, weil meine Nachbarin begann, mich zu verleumden, indem sie falsche Gerüchte verbreitete, daß ich ein Pädophiler sei. Ich bin weder ein Pädophiler, noch ein Drogenhändler, noch ein Krimineller, aber es scheint eine ganze Gruppe von Verschwörern einschließlich meiner Nachbarin beschlossen zu haben, daß ich ein Sexualstraftäter wäre, und die Gemeinschaft irgendwie überzeugt zu haben, daß ich eine Bedrohung für alle sei.
Von neuem singt man dieselbe alte Melodie: Lüge! Lügen ist der Eckstein organisierten Stalkings. Das Gerücht der Pädophilie scheint gut zu funktionieren, denn die Verfolger halten es irrigerweise für ihre Bürgerpflicht, die Zielperson als einen Feind der Allgemeinheit zu vernichten. An dieser Veranstaltung teilzunehmen verschafft ihnen irgendein Gefühl der Macht. Ich war eine einfache Beute, ich befand mich nur zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort. Ich habe niemand etwas zuleide getan, mein einziges Vergehen war es, unabsichtlich ein Verbrechen anzuzeigen. Ich war, ohne mir dessen bewußt zu sein, ein Querulant. In Unkenntnis und ohne Absicht störte, behelligte und beunruhigte ich einen ganzen Prostitutions-Mafiaring. Später führte ich heimlich und im Verborgenen Ermittlungen durch, wie ein richtiger Privatdetektiv. Ich machte eine Unmenge von Menschen ausfindig, die beruflich oder sonstwie mit der Materie zu tun haben, ich las hunderte von Berichten von Mindcontrol-Opfern und unzählige Artikel und Bücher von Fachleuten, und das wirklich Gute daran ist, daß ich im Besitz von Beweismaterial und Zeugenaussagen bin. Ich habe greifbare Beweise, Augenzeugenberichte und gute Referenzen. Es sind nicht viele, aber sie sind glaubwürdig und respektabel.
Um eine lange Geschichte abzukürzen, ich verließ im März 2004 das Haus, wo mein Alptraum begann, aber ich bin bis heute ein Objekt organisierter Verfolgung und elektronischer Folter. Die eingesetzten Waffen werden irreführenderweise als „nicht-tödlich“ bezeichnet. Wiederholt habe ich Versuche unternommen, Freunden, Verwandten, Ärzten und Spezialisten zu beschreiben, was sich zugetragen hatte, nur um mit Bemerkungen abgetan zu werden wie „das ist an den Haaren herbeigezogen“ oder „das ist ein Hirngespinst“.
Die breite Öffentlichkeit ignoriert vollständig die Existenz dieser Waffen. Die Beschäftigung mit diesen Technologien ist mit Ignoranz und Geheimniskrämerei belegt. Die Täter treiben ihr grausames Spiel ohne Strafverfolgung weiter. Es ist eine ewige Situation des Mißverstehens, der ich jeden Tag ausgesetzt bin, weil es eine MASSIVE Ignoranz der Situation überall auf der Welt gibt, und diese Ignoranz wird aus irgendeinem Grund in verderblicher und skrupelloser Weise von irgendeiner Garde der neuen Weltordnung kultiviert.
Das hat nichts mit meinem Gesundheitszustand zu tun. Absolut gar nichts. Alles wird in Szene gesetzt, um uns (Opfer) als geistesgestört und wahnsinnig erscheinen zu lassen. Obwohl ich mir vollkommen bewußt war, daß das Problem nichts mit meiner geistigen und körperlichen Gesundheit zu tun hat, ließ ich mich AUS FREIEM WILLEN von 2004 – 2007 acht mal ärztlich untersuchen. Das habe ich gemacht, um meine Verwandten zu beruhigen und einigen guten Freunden einen Gefallen zu tun, die grundlos Befürchtungen wegen meiner geistigen Gesundheit hegten. Schizophrenie, Paranoia, Verfolgungswahn und Gott weiß was noch alles, NICHTS VON ALLEDEM ! Ich kann daher versichern, daß ich weit davon entfernt bin, ein Problem meiner Wahrnehmungsfähigkeit zu entwickeln. Als ich gegen meinen Willen in das psychiatrische Krankenhaus verbracht wurde (die Unterbringung war außerdem illegal), brauchte das Krankenhauspersonal nicht lange, um zu sehen, daß ich geistig und körperlich völlig gesund war. Die Psychiater gaben nur vor, es nicht zu sehen. Erst viel später verstand ich, daß auch das Teil der Inszenierung war.
Ich appelliere an Sie, dieses Problem sehr ernst zu nehmen und Fachleute im Umfeld dieser Technologien und Foltermethoden zu Rate zu ziehen. Wie Sie erfahren werden, werden diese sogenannten nicht-tödlichen Waffen offen von NATO-Ländern entwickelt. Ich schreibe Ihnen in der Hoffnung, daß Sie meinen Protest annehmen, daß er helfen möge, das öffentliches Bewußtsein wach zu rütteln und gesetzliche Unterstützung meiner Petition für Gerechtigkeit zu erreichen. Ich kann mich nicht damit abfinden, daß dieses eine Ungerechtigkeit sein soll, für die es keine mögliche Abhilfe gäbe. Ich erbitte inständig Ihre Hilfe, um von dieser Verfolgung mit Cyber-Fesseln befreit zu werden! Bitte verwenden Sie die Proteste aller Opfer, um alle Formen des elektronischen Genozids zu beenden.
Ich fordere eine internationale Untersuchung dieser Verbrechen und ungeheueren Menschenrechtsverletzungen. Danke für Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Unterstützung.
WEITERE ANGABEN FÜR EIN BESSERES VERSTÄNDNIS MEINER ZEUGENAUSSAGE
Ich habe in meiner Zeugenaussage ausgeführt, daß ich lange Zeit, nachdem ich das Arbeiterwohnheim im März 2004 verlassen hatte, Hintergrundrecherchen durchgeführt habe. Zu der Zeit, als ich dort wohnte, von Juli 2003 bis Ende Januar 2004, war ich mir keiner Gefahr bewußt und hegte keinen Verdacht. Meine alte ukrainische Nachbarin gab vor, eine Ausbildungsteilnehmerin zu sein, die ordnungsgemäß in einer Pariser Handelsschule eingeschrieben ist. Später, als ich meine Nachforschungen anstellte, erfuhr ich, daß sie tatsächlich bei einer Schule angemeldet war, aber nicht an den Kursen teilnahm, daß sie vielmehr zu einem Callgirl-Ring gehörte und noch gehört. Hierfür habe ich Beweise. Das, was ich zuvor vermutet hatte, erwies sich als wahr. Damals konnte ich nur sie sehen und das endlose Kommen und Gehen von Typen zu ihrem Zimmer, aber ich hatte mir nicht vorstellen können, daß es, in der Tat, ein ganzes Netzwerk im Hintergrund dieses Treibens gab. Mit dem Vorteil der rückwirkenden Betrachtung entdeckte ich einige Monate später, daß der russisch sprechende Mann, der sie häufig besuchen kam, in der Tat ein Zuhälter war. Dieser Mann verbrachte den größten Teil der Nachmittage und bis in die Nacht hinein in einem Auto, das immer diskret auf demselben Parkplatz neben dem Arbeiterwohnheim abgestellt war, den er gemietet hatte. Von seinem Auto aus konnte er das Fenster meiner alten Nachbarin deutlich sehen und die Schatten der Typen hinter den Vorhängen. Ich hegte damals keinen Argwohn. Später entdeckte ich, daß er das arme Mädel in der Tat ganz unterjocht hatte. Sie gehörte zu einem Prostituierten-Ring (und mag noch heute dazugehören), die diskret als „Callgirls“ bezeichnet werden, aber gleichzeitig prostituierte sie sich nachts für diesen Mann. Meine Nachforschungen ergaben auch, daß andere Russisch sprechende Männer dieselbe Methode in anderen Gegenden von Paris benutzen, genauso wie in anderen Städten von Frankreich.
Ich wohnte im obersten Stockwerk des Wohnheims. Damals habe ich naiverweise zwei oder drei Mädels auf meinem Stockwerk vertraut. Aufgrund ihrer Reaktionen roch ich den Braten schnell. Wieder enthüllten meine Recherchen, daß viele Mädels auf meinem Stockwerk und vielleicht im ganzen Wohnheim Prostituierte waren. Auch dafür habe ich stichhaltige Beweise. Zu irgendeinem Zeitpunkt landeten die Visitenkarten des Regionalen Zentrums für Universitäts- und Schularbeiten (CROUS), die für irgendwelche Mädchen auf meinem Stockwerk bestimmt waren, „irrtümlich“ in meinem Briefkasten. Das hatte schon meine Aufmerksamkeit erregt, aber ich schöpfte keinen unmittelbaren Verdacht, und ich gelangte auch nicht zu finsteren Schlußfolgerungen! Wiederum rückblickend und nach den Nachforschungen entdeckte ich, daß die angenommenen Irrtümer ganz und gar keine Irrtümer waren, sondern vielmehr Teil der tausendundeiner Stategien des Netzes beim Versuch, den Fragenkomplex vor einem möglichen „Agitator“ oder einem unerwünschten Zeugen zu verbergen. Es war wesentlich, den Störenfried glauben zu machen, daß seine Nachbarinnen „respektable Studentinnen“ seien, die ordentlich an der Universität eingeschrieben waren. Von da ab “landeten“ die Visitenkarten CROUS ab und zu in meinem Briefkasten. Es war klar für mich, daß diese vorgeblichen Irrtümer nicht das Ergebnis der Verteilung durch den Briefträger waren, sondern vielmehr Teil der Arbeit, die die Mädels machen mußten. Hier ein Beispiel: eines Nachts, als ich um Mitternacht nach Hause kam. Ich schaute immer in meinen Briefkasten bevor ich auf mein Zimmer ging. Am nächsten Morgen mußte ich um 6 Uhr aus dem Haus gehen und eine Nachricht für einen meiner Vettern in meinem Briefkasten hinterlegen. (Der Klarheit halber: Mein Cousin hatte einen Zweitschlüssel meines Briefkastens.) Erraten Sie, was ich um 6.00 Uhr in meinem Briefkasten fand? Wieder eine CROUS-Karte von einem Mädchen auf meinem Stockwerk. Das war kein Irrtum des Briefträgers, da die Briefträger niemals vor 6 Uhr kommen! Warum sprach ich weiter oben von einem richtigen Mafia-Netzwerk? Dieses ist lediglich das Resultat meiner späteren Nachforschungen. Meine Nachforschungen ergaben, daß eine regelrechte Kollusion zwischen dem kriminellen Prostitutions-Netz, den angeblichen „Arbeiterwohnheimen“ und irgendwelchen korrupten Amtspersonen besteht. Sie brauchen nur mit Google zu recherchieren, um eine Idee vom Menschenhandel in den Ländern des Ostens zu bekommen; die Ukraine ist eines davon. Hinsichtlich der endlosen Verfolgung, die ich erleide, war ich (und bin es in der Tat immer noch) ein unerwünschter Zeuge, der bestraft werden muß. Ich war damals so naiv zu glauben, daß diese Bestrafung zu einem bestimmten Zeitpunkt aufhören würde, aber sie dauert noch an. Und wiederum stellte ich mir Fragen und forschte nach. Dann brachte ich in Erfahrung, daß „die Unruhestifter“ (wie ich einer war, ohne mir dessen bewußt zu sein) von einem wahren Netz von korrupten Wissenschaftlern und Kriminellen für andere Zwecke benutzt werden. Sie benutzen uns als Versuchskaninchen für ihre Experimente. Zusätzlich zu meiner Geschichte gibt es zu diesem Fragenkomplex die unzähligen Zeugenaussagen von Opfern, die an verschiedenen Stellen über Mindcontrol gefunden werden können. In Wahrheit werden all die falschen Gerüchte von Pädophilie, all die bestochenen Leute in der Organisation der Verfolger auf der Straße einzig und allein benutzt, um das Problem zu verschleiern. Sie waschen den Verfolgern das Hirn, um sie glauben zu machen, daß das Zielobjekt eine reale Bedrohung für die Allgemeinheit darstelle, und geschwind integrieren sie sich in das Spiel. Diese Leute wissen überhaupt nicht, daß es hinter diesem Spiel ein Netzwerk von rücksichtslosen und skrupellosen Individuen gibt.
Noch zwei Detaills, die Aufmerkmerksamkeit verdienen:
- Die Arbeiterheime sind in gewisser Hinsicht den französischen Studentenwohnheimen sehr ähnlich. Jedes Zimmer hat eine tragende Wand und eine Wand aus Gipskarton. Sie hören niemals etwas von Ihrem Nachbarn auf der Seite der tragenden Wand, aber Sie hören wirklich fast alles von Ihrem Nachbarn der „Gipskarton-Seite“. Meine alte ukrainische Nachbarin befand sich auf der „Gipskarton-Seite“! Das könnte Gegenstand der Betrachtung für ewige Skeptiker sein.
- Über dieses Tabu-Thema zu reden trägt harte Antworten der Art ein wie „verdirb mir nicht den Tag“ oder „das machst Du mir nicht weis“. Die Leute, die nicht betroffen sind, weigern sich einfach, Informationen über Bewußtseinskontolle auf Entfernung und organisierte Verfolgung anzuhören. Das erinnert an die Art, wie Leute nichts von unheilbaren Krankheiten hören wollen. All dieses mag sich für viele von ihnen nach Science Fiction oder geistigen Delirium anhören, solange sie sich nicht die Mühe machen, sich zu informieren oder mehr Offenheit zu zeigen und so lange sie weiterzetern ‚Das wird mir nie passieren!’
